Computer&AUTOMATION Industrie 4.0 2016

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Technologie

  • RAMI 4.0 - was steckt dahinter?
    Mit ‚RAMI 4.0‘ haben Bitkom, VDMA und ZVEI gemeinsam eine dreidimensionale Referenzarchitektur für Industrie 4.0 definiert. Was steckt konkret hinter diesem Modell und was verbirgt sich im Detail hinter den dort verwendeten Begrifflichkeiten?
  • Der gemeinsame Daten-Pool
    Basis einer erfolgreichen Industrie-4.0-Strategie ist eine einheitliche Daten-Plattform. Alle an der Wertschöpfung einer Fabrik beteiligten Akteure müssen auf Basis identischer Daten agieren können. SAP, Hilscher und Pepperl+Fuchs arbeiten daran, einen solchen Ansatz umzusetzen.
  • Die mitdenkende Fabrik
    Mit Watson IoT will IBM das Thema Industrie 4.0 vorantreiben. Was hinter der Technologie steckt und welche Rolle sie in der Fertigung einnehmen soll, erläutert Melanie Schauber, Leiterin des Geschäftsbereichs Watson IoT bei IBM für den DACH-Raum.
  • Der Maschinenflüsterer
    Noch gibt es sie – die schwarze Instandhaltungs-Kladde. Doch ihre Tage sind gezählt, denn moderne Engineering-Tools übernehmen künftig das Erfassen, Aggregieren und Analysieren von Daten der in der Maschine verbauten Sensoren und Aktoren und werden damit zum Wissensspeicher.
  • Die lückenlose Analyse
    Wahre Intelligenz in einer Maschine zeichnet sich durch die Analyse-Möglichkeiten aus, die im ­Fehlerfall zur Verfügung stehen. Cloud-Technologien eröffnen diesbezüglich interessante Ansätze der Maschinenoptimierung und vorausschauenden Wartung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.
  • Eine weitere 'Smart Factory'
    Im Kontext von Industrie 4.0 sind diverse Smart-Factory-Ansätze entstanden. So auch beim Verbindungstechnik-Spezialisten TE Connectivity. Dr. Thomas Paral, Leiter Global Advanced Technology bei TE, erläutert die Zielrichtung der eigenen ‚Smart Prototype Factory Platform‘.
  • Die SPS im Smartphone
    Können Smartphones und Tablets bewährte Maschinensteuerungen ersetzen? Und wenn ja, welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die klassische Automation ziehen?
  • Ethernet TSN - was steckt dahinter?
    Produktionsabläufe im Kontext von Industrie 4.0 benötigen zwingend einen offenen Kommunikationskanal zwischen den verschiedenen Systemen. Inwiefern kann der kommende Standard Ethernet diese Rolle übernehmen?
  • Das TSN-Testbed
    Unter dem Dach des Industrial Internet Consortium (IIC) entsteht jetzt ein erstes Testbed zum Ethernet-basierten Time Sensitive Network, kurz TSN. Rahman Jamal erläutert Motive und Eckdaten des Projektes.
  • Erobert TSN die Automation?
    Die Firma B&R arbeitet in der Arbeitsgruppe ‚Echtzeit‘ der OPC Foundation mit. Zudem ist das Unternehmen seit April am TSN-Testbed des Industrial Internet Consortium beteiligt. Stefan Schönegger erläutert die Roadmap der OPC-UA- und Echtzeit-Ethernet-Aktivitäten bei B&R.
  • "TSN ist die Zukunft"
    Belden zeigte auf der Hannover Messe 2016 für seine Marke Hirschmann einen ersten Switch auf Basis des 'IEEE 802.1 echtzeitfähigen Ethernet TSN'. Über die Gegenwart und Zukunft des TSN bei Belden sprach Computer&AUTOMATION mit Dr. Oliver Kleineberg.
  • TSN und OPC UA in der Industrie
    Ist OPC UA in Verbindung mit der Echtzeit-Ethernet-Variante TSN "der" Kommunikationsstandard für die Industrie-4.0-basierte Fertigung? Die Referenten des Kongresses "Industrial Ethernet TSN" am 27. September in Stuttgart gehen dieser Frage auf den Grund.
  • Vom Sensor bis in die Cloud
    Die OPC Foundation arbeitet mit Nachdruck daran, OPC UA fit zu machen, für die durchgängige Kommunikation vom Sensor bis in Cloud. Den Status quo der laufenden Projekte erläutert Stefan Hoppe, Vice President der OPC Foundation, anlässlich der Hannover Messe.
  • OPC UA für Ident-Systeme
    Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation hat sich Turck die Entwicklung einer Schnittstelle zur OPC-UA-Kommunikation zwischen RFID-Readern und Steuerungen auf die Fahnen geschrieben.
  • Sicheres IoT ohne Gateways
    Neue Smart-Cloud-Controller spulen Daten auf direktem Weg von der Feldebene in die Cloud und verzichten dabei auf Gateways. So ist das System sicherer und einfacher im Aufbau – und auch die Umsetzung von Big Data wird ermöglicht.
  • Der smarte Steckverbinder
    Was macht die passive Installationskomponente Steckverbinder zu einer intelligenten Infrastrukturkomponente? – Ein Blick in die Entwicklung eines oft verkannten Maschinenbauteils.
  • Sensoren in der Cloud
    Inwiefern eignet sich das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 dazu, Industrie-4.0-fähige Sensoren und zugehörige Cloud-Plattformen zu modellieren? Eine Bestandsaufnahme.
  • Der Industrie-4.0-Sensor
    Konventionelle industrielle Sensoren funktionieren im Grunde alle nach demselben Prinzip: Sie erfassen physikalische Größen als Daten und geben diese an die Maschinensteuerung weiter.
  • Der Hardware-basierte Vertrauensanker
    Wer würde schon ein simples Schloss aus unsicheren Quellen für den Firmentresor einsetzen? Ergo sollte sich auch bei Industrie 4.0 ­niemand mit Zweifeln bezüglich der Schlüsselqualität befassen müssen.

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