Computer & AUTOMATION 03/2019

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Aktuell

  • News-Ticker
    Aktuelles aus der Branche
  • Erneut Rekorde geknackt
    Rückblick auf die embedded world 2019

Ausblick auf Hannover Messe 2019

  • Feinschliff der Industrie 4.0
    Was die Besucher auf der Hannover Messe 2019 erwartet 
  • Das digitale Unternehmen
    Siemens setzt auf kontinuierlichen Ausbau
  • Die 'smart factory' im Livestream
    Sick präsentiert die Fabrik 4.0
  • Erst Motor, dann Pumpe, jetzt Stehlager
    ABB baut Smart-Sensor-Technologie aus
  • Robotik-Lösungen für 'kleines Geld'
    Igus treibt das Thema 'Low Cost Automation' voran
  • Single Pair Ethernet
    Harting pusht SPE-Standard
  • Intralogistik neu gedacht
    SEW-Eurodrive rüstet e.GO-Werk aus
  • Energy Harvesting, Bluetooth & Co.
    Jumo baut Kunststoffsensorik weiter aus

Im Fokus: Smart Factory / Industrie 4.0

  • Hilfe bei der Plattformwahl
    Der Markt für IoT-Plattformen, Edge-Technologien und IoT-Software-Lösungen ist stark in Bewegung: Während er rasant wächst, finden gleichzeitig erste Konsolidierungen statt. Was bedeutet das für die Unternehmen, die vor der Wahl der passenden IoT-Plattform stehen?
  • Engineering trifft digitalen Zwilling
    Besser planen mit dem digitalen Zwilling: Das ist der Grundsatz, nach dem der Technologie-Dienstleister Alexander Bürkle für das Engineering und die Montage von Schaltanlagen strebt. Voraussetzung dafür ist eine Software-Plattform, die interdisziplinäres Engineering ermöglicht.
  • KI an der Maschine
    Künstliche Intelligenz (KI) – schlägt ein neues Kapitel der digitalen Transformation in der Fertigung auf. In der Steuerung implementiert – und damit direkt an der Maschine – trägt sie dazu bei, den herkömmlichen Programmier- und Engineering-Aufwand erheblich zu reduzieren.
  • TSN over Wireless
    Echtzeit-Kommunikation ohne Kabel! – Um die Flexibilität der Produktionsanlagen zu erhöhen, ist dies ein viel gehegter Wunsch. Aber woran genau scheitert dieses Szenario noch? Wie sehen mögliche Lösungsansätze aus? Und welche Rolle spielen hierbei OPC UA und TSN?
  • Das OPC-Netz für die Produktion
    Forschung und Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, die ­Stromversorgung industrieller Anlagen über ein smartes, offenes Gleichstromnetz neu zu gestalten. Der Beitrag beschreibt die Herausforderungen des Projekts 'DC-Industrie' sowie die bisher erarbeitete Systemspezifikation.
  • Der Antrieb 4.0
    Antriebe sind die Kernkomponente in der industriellen Produktion. Sie ermöglichen im Verbund mit Sensoren und Software die Digitalisierung des Produktionsprozesses und damit die Transparenz der technischen Abläufe. Kurzum: Nur mit ‚Antrieben 4.0‘ ­funktioniert auch Industrie 4.0. 

Technologie

  • Durchblick dank 19-Zoll-IPC
    Aufgrund der großen Flexibilität erfreuen sich Industrie-PCs im 19-Zoll-Format nach wie vor großer Beliebtheit – etwa als Basis für zukunftsweisende Prüftechnik-Anwendungen.
  • OPC UA verändert die Automation
    OPC UA gilt als der neue Kommunikations-Standard der industriellen Automation. Teil 1 erläuterte, warum eine neue Kommunikationstechnik in der Automation nötig ist und beschrieb die OPC-UA-Methoden. Teil 2 geht auf die OPC-UA-Pub/Sub-Methoden und die Macht der Modellierung ein.
  • Das OPC-Netz für die Produktion
    Forschung und Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, die ­Stromversorgung industrieller Anlagen über ein smartes, offenes Gleichstromnetz neu zu gestalten. Der Beitrag beschreibt die Herausforderungen des Projekts 'DC-Industrie' sowie die bisher erarbeitete Systemspezifikation.
  • Ganz so einfach ist es nicht
    Eignen sich Wechselstrom-Leitungen ohne weiteres auch für Gleichstrom? Nicht immer, wie eine Arbeitsgruppe an der TU Ilmenau nachgewiesen hat. 

Quaterly Robotik

  • Kollaborativ greifen - mit bis zu 450 N
    Die bislang für kollaborative Anwendungen zertifizierten Seriengreifer waren meist in ihrer Greifkraft limitiert. Damit soll nun Schluss sein: Schunk bringt jetzt einen Großhubgreifer auf den Markt, der Greifkräfte bis 450 N realisieren und Gewichte bis 2,25 kg handhaben kann.
  • Kosten und Durchlaufzeiten reduziert
    Sie verrichten Pick&Place-Aufgaben, verschrauben und montieren Teile und werden nicht zuletzt zum Verpacken genutzt, die Rede ist von mittlerweile acht kollaborierenden Roboterarmen, die Firma A. Jung in seine Produktionslinien für Elektroinstallationstechnik integriert hat.
  • Programmieren per Drag & Drop
    Eines der größten Hindernisse für die Anschaffung von Industrierobotern im produzierenden Mittelstand sind die fehlenden Fachkräfte. Vor diesem Hintergrund wurde ein neues Betriebssystem entwickelt, mit dem sich via Drag & Drop Programme einfach erstellen lassen.
  • Teamwork mit dem Cobot
    Für die direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen ausgelegt, lassen sich sogenannte 'Cobots' in unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen zur Optimierung der Fertigungsabläufe einsetzen – zwei Beispiele.
  • Fühlen durch Sehen
    Lassen sich die traditionell an Robotern verbauten Sensoren durch Software und Kameras ersetzen? Ein Münchner Start-up hat genau dies umgesetzt. 

Nachgehakt

  • Machinelles Polieren
    Beim industriellen Polieren erfolgten die Oberflächenbearbeitung sowie die Beurteilung von Werkstoffen immer noch zum Großteil durch Menschen. Das will das 2015 ­gestartete Projekt 'Symplexity' ändern. 

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