Computer & AUTOMATION Sensor & Vision 2019

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Sensor-Technologie:

  • Barrierefreie Sicherheit
    Dank Reaktionszeiten von maximal 6?ms und dem Fehlen von Totzonen rücken heutige Sicherheits-Lichtgitter noch näher an die Gefahrenzone. Doch was macht diese Geräte aus?
  • ASi 5 in den Startlöchern
    Der Standard ASi-3 stößt bei einigen Anwendungen inzwischen an seine Grenzen – Zeit für eine 'Neuauflage' der Kommunikation via Flachkabel. Diese macht als ASi-5 unter anderem auch IO-Link netzwerkfähig.
  • Cloud-fähig im Nu
    Wie lassen sich industrielle Sensoren und Aktoren einfach an Cloud-Plattformen anbinden? Wie können angeschlossene IO-Module und Sensoren vollautomatisch erkannt und konfiguriert ­werden? – Eine Annäherung aus Sicht der IT.
  • Das Prinzip des zweiten Kanals
    Daten und deren Austausch über alle Systemgrenzen hinweg bis in die Cloud zu standardisieren, ist eines der Anliegen von Industrie?4.0. Ein möglicher Ansatz, die von Sensoren generierten Daten effizient zu übertragen, ist das 'Dual-Channel-Prinzip'.
  • Integrationshelfer für IO-Link-Devices
    IO-Link-Devices in Profinet-Systeme einzubinden, war bislang mit enormem Aufwand verbunden. Dies soll die in den IO-Link-Mastern von Turck integrierte 'SIDI'-Funktion nun ändern.
  • Fit für die Straße
    Da Autoreifen die einzige direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrbahn sind, müssen sie hohen Qualitätsansprüchen genügen. Diese per Dickenmessung der Gummischichten direkt im Kalander-Prozess sicherzustellen, ist allerdings keine triviale Aufgabe.
  • Die Datenlieferanten
    'Informationen erzeugen, transportieren und verarbeiten sind zentrale Prozesse im Industrie-4.0-Umfeld. Basis der Informationen sind intelligente Sensoren vor Ort, die den ­erforderlichen Input liefern, unterstützt von IO-Link und OPC UA.


Vision-Technologie:

  • In die Steuerung integriert
    Machine-Vision-Systeme arbeiten bisher häufig als eigenständige Teillösung ohne direkte Einbindung in die 'normale' Steuerungstechnik. Es gibt jedoch Wege, die Bildverarbeitung direkt im Steuerungs-PC zu integrieren.
  • ASIC statt Embedded-Board
    In Embedded-Vision-Systemen findet die Bildverarbeitung in der Regel auf dem Embedded-Board statt. Eine Alternative ist eine Lösung, die auf einen speziell entwickelten ASIC mit integriertem Image Signal Processor und eigener Bildverarbeitungsbibliothek setzt.
  • MIPI CSI-2 für Embedded Vision
    Bei Mobilgeräten hat sich MIPI CSI-2 als gängige Schnittstelle etabliert. Auch für das Design schlanker, kostengünstiger Embedded-Vision-Systeme bietet diese Technologie interessante Möglichkeiten.
  • Selbstlernende Intelligenz
    KI-basierte Technologien wie Deep Learning sind schon oft Bestandteil von Machine-Vision-Lösungen. Dabei stellt sich die Frage, ob ein Open-Source-System den eigenen Anforderungen genügt, oder ob die Investition in eine proprietäre ­Software-Lösung lohnt. Eine Abwägung.
  • Der letzte Schliff
    Der amerikanische Hersteller Adient stellt mit Hilfe von 3D-Bildverarbeitung die Qualität von PKW-Kopfstützen und -Armlehnen sicher.
  • Teaching überflüssig
    Beliebige Objekte zu greifen, ohne sie vorher zu kennen, stellt für Roboter eine nahezu unüberwindbare Aufgabe dar. Eine KI-basierte Softwarelösung in Kombination mit einer intelligenten 3D-Stereovisionkamera löst dieses Problem.

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