Computer&AUTOMATION Safety & Security 2018

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Safety

  • Sicherheit pragmatisch umgesetzt
    Eine Vielzahl gängiger Sicherheitsfunktionen wird regelmäßig unzureichend implementiert. Ein Grund: Den Verantwortlichen ist häufig nicht klar, wie sie diese mit vernünftigem Aufwand umsetzen sollen. - Nachfolgend ­pragmatische Lösungsansätze für drei der häufigsten ­Varianten.
  • Kein Safety ohne Security
    Im IoT kann ein Einfallstor reichen, um Zugriff auf alle verbundenen Komponenten zu erlangen. Daher sollten Unternehmen auf mehreren Ebenen Abwehrmechanismen aufbauen. Elementar dabei: Der Schutz auf Feldbus-Ebene – vor allem, wenn funktional sichere Systeme involviert sind.
  • Mehr als 'Safe Torque Off'!
    Wenn es um die Frage der Sicherheit in automatisierten Umgebungen geht, lautete die Antwort bis dato meist schlicht ‚Not-Aus‘. Durch das Aufkommen von kollaborativen Robotern sind nun neue, wesentlich leistungsfähigere und zugleich flexiblere Lösungen gefragt.
  • Safety-Netze sicher koppeln
    In Produktionsumgebungen sind häufig verschiedene Sicherheitsprotokolle im Einsatz, die Daten nicht ohne weiteres miteinander austauschen können. Was Profisafe über Profinet und CIP Safety über Ethernet/IP betrifft, gehört das jetzt der Vergangenheit an.
  • Normgerecht programmieren
    Die Normen DIN EN ISO 13849-1 und DIN EN 62061 definieren unter anderem Anforderungen an die Software-Ent­wicklung von Sicherheitsfunktionen. Vielen ist die Umsetzung dieser neuen Anforderungen im Detail aber unklar. Das kommende Tool 'Softema' soll hier unterstützen.
  • Der Weg zum CE-Zeichen
    Roboter sollen enger mit den Menschen zusammenarbeiten. Normative Antworten auf die neuen Herausforderungen der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) gibt die ISO/TS 15066. Doch in der Praxis bleibt der Weg bis zur obligatorischen CE-Kennzeichnung eine Herausforderung.

Security

  • Das Blcokchain-Netz
    In Zukunft müssen Millionen von vernetzten Maschinen sicher kommunizieren und agieren. Ein vielversprechender Ansatz hierfür ist die Blockchain-Technologie der dritten Generation. Dabei wird auf eine verteilte, dezentrale Datenstruktur gesetzt.
  • Sichere Zonen schaffen
    Ein Schutz der Produktionsnetzwerke, ohne auf den Nutzen einer transparenten ­Kommunikation verzichten zu müssen: Das ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen im Zuge der zunehmenden Vernetzung der Produktion. Helfen können Daten-Dioden sowie Automation-Firewalls.
  • Den Fernzugriff managen
    Frank Merkel In einem Produktionsnetzwerk sind Maschinen und Geräte verschiedener Hersteller installiert, die jeweils mit Fernwartungslösungen ausgestattet sind. Um bei Aktivierung den Zugriff zu beschränken und Missbrauch auszuschließen, bedarf es eines Managements der diversen Lösungen.
  • Isolation statt Detektion
    Durch die zunehmende Vernetzung von IT und OT sind klassische Sicherheitsmaßnahmen ­unzureichend: Sie müssen um Lösungen ergänzt werden, die auf Isolation statt Detektion setzen. Dabei hilft die Virtualisierung weiter.
  • OPC-UA-Systeme absichern
    OPC UA bietet bereits ein hohes Maß an Sicherheit. Jedoch müssen die Sicherheitsmechanismen korrekt bezüglich möglicher Bedrohungen konfiguriert werden. Hierzu eignet sich 'Stride', eine zur systematischen Security-Bedrohungsanalyse von Microsoft entwickelte Methodik. 

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